Im zweiten Teil hatte ich ja beschrieben, dass der Joghurt relativ dünnflüssig war. Nach Recherchen im Internet erhielt ich einen Tipp, dass man den Joghurt ruhig 1-2 Tage länger im Kühlschrank stehen lassen soll. Er würde dann schon etwas dickflüssiger werden.

Gesagt, getan. Als ich am zweiten Tag nachschaute und ein Glas öffnet, war ich zuerst etwas „enttäuscht“, weil er oben noch etwas dünnflüssig war.

Beim Öffnen – ich war gerade beim Brot backen bzw. Korn mahlen – sah ich dann doch, dass die Masse schon dickflüssiger geworden war. Ich entnahm 2 Gläser und verdünnte sie mit Wasser (Verhältnis etwa 1:4) und gab dies dem Teig dazu.

So wird es ein sehr bekömmliches und gut schmeckendes Joghurt-Brot. Ich bin schon echt gespannt, auf das Ergebnis und werde natürlich berichten.

Fazit meiner ersten Joghurt-Herstellung: Lass der Natur Zeit!