Immer mehr Menschen greifen zum medikamentösen Hirndoping

Obwohl ein klinischer Nutzen für ausgeschlafene Menschen ohne Aufmerksamkeits­defizit-/Hyper­aktivitätsstörung (ADHS) nicht sicher belegt ist, greifen immer mehr Menschen zu Medikamenten, um ihre geistige Leistungsfähigkeit bei bestimmten Anlässen zu steigern. Laut einer aktuellen Querschnittstudie hat der Missbrauch in den letzten Jahren weiter zugenommen. Hier klicken und weiterlesen: Aerzteblatt

ADHS: Studie sieht Zusammenhang mit Nutzung digitaler Medien

Los Angeles – Fördert die intensive Nutzung digitaler Medien durch Jugendliche die Entwicklung einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)? Eine Längsschnittstudie im amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2018; 320: 255–263) liefert hierfür die bisher stärksten Indizien, ohne allerdings eine Kausalität beweisen zu können. Hier klicken und weiterlesen. Aerzteblatt

Schwangerschaft beeinflusst Autismus und ADHS

Pasadena/Oslo – Zwei aktuelle Studien führen den Beginn von Autismus und der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) auf Komplikationen in der Schwangerschaft zurück. Laut einer Datenbankanalyse im amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2018; doi: 10.1001/jama.2018.7614) steigert ein Diabetes das Risiko auf eine Autismus-Spektrum-Störung (ASD) steigern. Eine bevölkerungsbasierte Kohortenstudie in JAMA Pediatrics (2018; doi:10.1001/jamapediatrics.2018.1315) bestätigt, dass Kinder nach einer Frühgeburt häufiger an ADHS erkranken.…