Verfasst von: Veronika Zenz | 13.07.2017

Lose Zapfen – ob mit der Oberfräse eingefräst oder mit einer Spezialmaschine wie der Festool Domino – sind eine einfach herzustellende, stabile Verbindung. Die Dübel, die als lose Zapfen dienen, sollten relativ stramm in der Verbindung sitzen.

Durch die Leimzugabe rutschen sie beim Verleimen dennoch leicht in die Schlitze und nach dem Trocknen hält die Verbindung bombenfest. Beim probeweisen Zusammenbau sind die stramm sitzenden Dübel aber immer wieder unpraktisch – sitzen sie doch mitunter so fest, dass sie sich nur mit viel Geruckel oder unter Zuhilfenahme von Gewalt einer Zange wieder lösen lassen.

Wer also immer wieder mit losen Zapfen arbeitet, erleichtert sich das Leben mit einem Satz Testdübel. Diese sind einen hauch dünner und schmäler als die Varianten, die dann zum Verleimen eingesetzt wird, und lassen sich dadurch leicht wieder entfernen.

Hier klicken und weiterlesen: Holzwerken Blog Veronika Zenz

Praktische Arbeitserleicherung: Probedübel


Verfasst von: Veronika Zenz | 13.07.2017

Lose Zapfen – ob mit der Oberfräse eingefräst oder mit einer Spezialmaschine wie der Festool Domino – sind eine einfach herzustellende, stabile Verbindung. Die Dübel, die als lose Zapfen dienen, sollten relativ stramm in der Verbindung sitzen.

Durch die Leimzugabe rutschen sie beim Verleimen dennoch leicht in die Schlitze und nach dem Trocknen hält die Verbindung bombenfest. Beim probeweisen Zusammenbau sind die stramm sitzenden Dübel aber immer wieder unpraktisch – sitzen sie doch mitunter so fest, dass sie sich nur mit viel Geruckel oder unter Zuhilfenahme von Gewalt einer Zange wieder lösen lassen.

Wer also immer wieder mit losen Zapfen arbeitet, erleichtert sich das Leben mit einem Satz Testdübel. Diese sind einen hauch dünner und schmäler als die Varianten, die dann zum Verleimen eingesetzt wird, und lassen sich dadurch leicht wieder entfernen.

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