Verfasst von: Heiko Rech, Tischlermeister | 09.05.2017

In der aktuellen Ausgabe (Nr. 65) ist ein Artikel zum Thema Hobel No62 enthalten. Darin geht es auch um unterschiedliche Schnittwinkel beim Hobeln.

In diesem Zusammenhang kommt man unweigerlich auch zu der Frage, wie man denn nun zu diesen unterschiedlichen Schnittwinkeln kommt. Vor allem Holzwerker mit nur wenig Erfahrung beim Schärfen tun sich da gelegentlich schwer. Im Prinzip ist es aber recht simpel.

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Schlagwort: Schlichthobel

  • Auf den Winkel kommt es an

    Verfasst von: Heiko Rech, Tischlermeister | 09.05.2017 In der aktuellen Ausgabe (Nr. 65) ist ein Artikel zum Thema Hobel No62 enthalten. Darin geht es auch um unterschiedliche Schnittwinkel beim Hobeln. In diesem Zusammenhang kommt man unweigerlich auch zu der Frage, wie man denn nun zu diesen unterschiedlichen Schnittwinkeln kommt. Vor allem Holzwerker mit nur wenig […]

  • Schlichthobel mit allem, was man braucht

    Was leistet ein historisch anmutender „62er“ aus moderner Produktion? Wir haben es getestet. Auf dem Weg zu einer perfekten handgefertigten Holz­oberfläche steht der Schlichthobel an dritter Stelle – nach dem Schrupphobel und der Raubank. Dieser lange Flachwinkel-Schlichthobel der Firma Dictum ist dem Modell nachempfunden, das die Firma Stanley zwischen 1905 und 1942 als „Nr. 62“…