Pränatale Vitamine könnten Autismus-Spek­trum-Störungen beim Nachwuchs beeinflussen

Davis – Pränatale Multivitaminpräparate im ersten Monat der Schwangerschaft könnten von Vorteil sein. Denn Kinder von Müttern, die in diesem Zeitraum keine Vitamine eingenommen haben, erhielten später häufiger eine Autismusdiagnose. Das zeigt eine prospektive Kohortenstudie bei Hochrisikofamilien in Jama Psychiatry (2019; doi: 10.1001/jamapsychiatry.2018.3901). Einen kausalen Zusammenhang konnte das Studiendesign nicht nachweisen.

Hier klicken und weiterlesen: Aerzteblatt

Von Sam Trinczek

Einstein hatte mal gesagt: "Ich habe keine besondere Begabung. Ich bin nur leidenschaftlich neugierig!" Genau mein Credo!