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ADHS: Patienten aus ärmeren Familien werden häufiger mit Medikamenten behandelt

Sheffield – Kinder und Jugendliche mit der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) werden häufiger mit Medikamenten behandelt, wenn ihre Eltern einer niedrigen sozialen Schicht angehören. Dies kam in einer Querschnittstudie in BJPsych Open (2020; doi: 10.1192/bjo.2019.87) heraus. Hier klicken und weiterlesen: Aerzteblatt News ADHSWeiterlesenADHS: Patienten aus ärmeren Familien werden häufiger mit Medikamenten behandelt

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Neue Patienteninformation zu ADHS

Berlin – Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat eine neue Patienten­information zur Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) veröffentlicht. Hier klicken und weiterlesen: Aerzteblatt NewsWeiterlesenNeue Patienteninformation zu ADHS

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Jeder fünfte Schüler trinkt regelmäßig Energydrinks

Hamburg – Fast jedes fünfte Schulkind nimmt regelmäßig Energydrinks zu sich. Bei den Mädchen und Jungen der fünften bis zehnten Klassen, die Energydrinks konsumieren, sind Übergewicht, Schlafstörungen und Hyperaktivität besonders häufig wie die DAK-Gesundheit heute mitteilte. Hier klicken und weiterlesen: Aerzteblatt-NewsWeiterlesenJeder fünfte Schüler trinkt regelmäßig Energydrinks

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ADHS: Verändert Methylphenidat die Hirnentwicklung von Kindern?

Amsterdam – Die Behandlung mit Methylphenidat, dem Standardmedikament für die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung, hat in einer randomisierten kontrollier­ten Studie in Radiology (2019; DOI: 10.1148/radiol.2019182528) bei Jungen, nicht aber bei männlichen Erwachsenen, zu Veränderungen in der Magnetresonanztomografie (MRT) geführt, die auf strukturelle Veränderungen des Gehirns hindeuten. Die klinische Bedeu­tung der Befunde ist unklar. Hier klicken und weiterlesen: AerzteblattWeiterlesenADHS: Verändert Methylphenidat die Hirnentwicklung von Kindern?

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Erhöhtes Sterberisiko bei ADHS durch Suizide, Unfälle und andere Verletzungen

Stockholm – Menschen mit der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ADHS haben im Verlauf ihres Lebens ein erhöhtes Risiko, auf nicht natürliche Weise zu sterben. Besonders gefährdet sind nach den Ergebnissen einer Langzeitstudie in JAMA Psychiatry (2019; doi: 10.1001/jamapsychiatry.2019.1944) Patienten mit einer späten Diagnose sowie solche mit psychiatrischen Begleiterkrankungen. Hier klicken und weiterlesen: AerzteblattWeiterlesenErhöhtes Sterberisiko bei ADHS durch Suizide, Unfälle und andere Verletzungen